Lehrstelle Hotelfachfrau

vor 2 Wochen


Uster, Zürich, Schweiz Stadt Uster Vollzeit

Die
Heime Uster
sind eine öffentlich-rechtliche Institution der Langzeitpflege mit einem breit gefächerten Angebot, das sich ganz an den Bedürfnissen der Bewohnenden orientiert. Rund 300 Mitarbeitende sind mit viel Herzblut und Einfühlungsvermögen für die 220 Bewohnenden an den beiden Standorten Im Grund und Dietenrain da.

Wir sind sehr stolz darauf, dass wir rund 60 Lernenden und Studierenden in den Bereichen Pflege und Betreuung, der Hotellerie und im Hausdienst eine erstklassige Ausbildung anbieten können. Sie erhalten spannende Einblicke in verschiedene Settings, eignen sich viel Wissenswertes an und sammeln eine Menge an praktischen Erfahrungen für die berufliche Zukunft.

Deine Hauptaufgaben

Als angehende/-r Hotelfachfrau/-mann erwirbst du fundierte Grundkenntnisse in allen gastgewerblichen Bereichen. Du übernimmst du verschiedenste Aufgaben und lernst das ganze Spektrum im Hotel- und Gastronomiegeschäft in Theorie und Praxis umfassend kennen. Dazu zählen Service, Küche, Rezeption, Administration und Hauswirtschaft. Ausserdem erwirbst du breite Allgemeinkenntnisse. Um deine Ausbildung abzurunden, absolvierst du ein Praktika in einem internationalen Hotel.

Das bringst Du mit

  • Sekundarschulabschluss Niveau A oder B
  • Freude an gastgewerblichen Tätigkeiten
  • Sehr gute Umgangsformen, gepflegtes Erscheinungsbild
  • Freude am Kontakt mit Menschen
  • Hohe Teamfähigkeit
  • Organisationstalent
  • Saubere und exakte Arbeitsweise
  • Flexibilität und Belastbarkeit (unregelmässige Arbeitszeiten)

Wir bieten Dir

In den Heimen Uster erhältst du eine abwechslungsreiche praktische Ausbildung. Nebst der Arbeit in unseren Pflegezentren nimmst du an Fachseminaren teil und erhältst Einblick in saisonale Hotelbetriebe.

Erfahrene Berufsbildner/-innen unterstützen deinen Lernprozess. Die Berufsschule besuchst du in Zürich.

Deine Vorteile

Weiterbildung

Die Stadt Uster misst der kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei. Die Vorgesetzten fördern und fordern ihre Mitarbeitenden durch gezielte Bildungsmassnahmen, insbesondere auch ältere Mitarbeitende sowie solche mit Teilzeitanstellungen. Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung erhöht die Leistungs- und Veränderungsbereitschaft. Sie trägt zur Erhaltung der Arbeitsmarktfähigkeit bei. Gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten steigern die Attraktivität der Stadt als Arbeitgeberin. Auch helfen sie, vakante Stellen mit eigenem, gut qualifiziertem Personal rasch zu besetzen sowie neue oder veränderte Aufgaben zu erfüllen.

Vergünstigungen

  • ZVV-BonusPass (Arbeitnehmende erhalten mit dem BonusPass ein persönliches Jahres-abonnement zu einem ermässigten Preis – und zwar für alle Zonen des ZVV.)
  • Jahres- und/oder Saisonkarten für Hallen- und Freibäder für 1/3 des Normalpreises
  • Jahreskarte der Stadt- und Regionalbibliothek Uster für 1/3 des Normalpreises
  • Vergünstigter Bezug von Reka-Rail-Checks
  • Nutzung des Mobility-Angebotes für dienstliche Zwecke
  • Verbilligte oder unentgeltliche Eintritte in kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen

Ferien plus 4 bezahlte Ruhetage

  • Bis 49. Altersjahr: 5 Wochen
  • Ab 50. Altersjahr: 6 Wochen
    1. Markttag (nach Uster Märt), Heiligabend, Silvester, Berchtoldstag

Sozialleistungen

Optimaler Schutz bei der BVK Beamtenversicherungskasse für Risiko und ab 21. Altersjahr für Sparen (Beitragsprimat) mit überproportionalem Arbeitgeberbeitrag von 60%. Pensionierung zwischen Alter 60–70 wählbar. Weitere Infos unter

Besoldung

24 Besoldungsklassen mit je 29 Stufen, die sich stark an die Systematik des Kantons Zürich richtet. Alle erhalten einen 13. Monatslohn.

Inklusion

Die Stadt Uster heisst alle Menschen willkommen.

Bei uns gehört jeder Mensch ganz natürlich dazu. In unserem inklusiven Arbeitsumfeld setzen wir auf Chancengleichheit, flexible Arbeitsbedingungen und barrierefreie Arbeitsplätze. Offenheit, Respekt und Wertschätzung sind wesentliche Merkmale unserer Zusammenarbeit.

Du oder Sie?

Bei uns ist der Fall klar. Wir leben eine Du-Kultur. Daher kommunizieren wir schon während des Bewerbungsprozesses und in den Vorstellungsgesprächen in dieser Weise.